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Kann man mit Kühlung Muskeln aufbauen?Studien geben vielversprechende Hinweise

SlimCOOL ist nominiert für den Wellness Innovation Award 2022!


Dass Kälte beim Abnehmen hilft, ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen und dass SlimCOOL CryoShapewear wiederum dabei helfen kann, Fettpölsterchen auf angenehme Art und Weise wegzukühlen, mag auch für manch einen keine Neuigkeit mehr sein. Doch kann man mit Kühlung auch Muskeln aufbauen? Und klappt das auch mit Kühlkleidung? Eine Studie der Universität Bonn zeigt: Ja, das ist möglich. Und der Grund dafür ist wieder einmal – braunes Fett.


Bild: Das WaistBelt von SlimCOOL


Zellen tragen auf ihrer Oberfläche zahlreiche “Antennen” – sogenannte Rezeptoren. Diese Rezeptoren lösen bestimmte Reaktionen in der Zelle aus. Eine dieser Antennen ist der A2B-Rezeptor. Die Oberflächen von braunen Fettgewebezellen sind beispielweise übersät von A2B Rezeptoren. Bei Mäusen wurden die A2B-Rezeptoren im braunen Fettgewebe nun in der Bonner Studie genauer unter die Lupe genommen. Die Entdeckung: Je mehr A2B eine Maus produziert, je mehr braunes Fettgewebe sie also hat, desto mehr Wärme erzeugt sie. Das wiederum sorgt dafür, dass eine gesteigerte Fettverbrennung vorliegt. So weit, so gut. Aber eine zweite Beobachtung war noch spannender: Trotz ihrer gesteigerten Fettverbrennung wogen die Tiere kaum weniger als Mäuse mit weniger Rezeptoren. Die Conclusio der Forscher:innen. Sie sind schlanker, haben aber gleichzeitig mehr Muskeln. Zur Studie von Cell Metabolism


Warum ist das so? Das gibt Hinweise darauf, dass – je mehr braunes Fett der Körper besitzt – desto höher ist einerseits die Fettverbrennung und desto mehr Muskeln werden andererseits aufgebaut. Braunes Fett ist nämlich das “gute” Fett in unserem Körper. Es ist überlebensnotwendig, da es bei Kälte den Körper warmhält. Für diesen Vorgang brauchen die “Kraftwerke” im braunen Fett viel Energie. Diese holt sich das braune Fett aus dem weißen Fettdepot und verbrennt dadurch Kalorien.


Mit Kühlkleidung mehr Muskeln aufbauen? Das wiederum heißt auch: Kühlende Shapewear von SlimCOOL könnte nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch beim Straffen des Körpers und dem Muskelaufbau. Und zwar quasi ganz nebenbei. Denn das Innovative an SlimCOOL ist, dass man T-Shirt, Belt & Co. tragen kann – während man andere Dinge erledigt. Im Homeoffice, beim Wäsche aufhängen, beim Lesen oder gar Einkaufen. Das Tragen der CryoShapewear ist komplett schmerzfrei. Die Kühlkleidung besteht aus Hightech-Vlies COOLINE SX3. Es wird kurz mit Wasser getränkt und hat die Eigenschaft, das Wasser in Sekundenschnelle im Inneren zu binden. Der Außenstoff ist schnell trocken. Aufgrund der normalen Wärmeentwicklung unseres Körpers und der großen Oberfläche verdunsten die in dem 3D-Vliesmaterial gebundenen Wassermoleküle. Das Kleidungsstück kühlt auf eine angenehme Temperatur von ca. 18-20 Grad. Bei dieser Temperatur wird – wissenschaftlich nachgewiesen – braunes Fett aktiviert.


Zugegeben: Das bedeutet nun vermutlich nicht, dass man nach einigen Wochen Shapewear-Tragen gestählt ist wie ein:e Bodybuilder:in. Bestenfalls kombiniert man die Kleidung von SlimCOOL nämlich mit einem gesunden Lebensstil. Wohl aber zeigt die Bonner Studie, dass Kühlkleidung nicht nur Fettpölsterchen wegkühlt, sondern auch einen unterstützenden Scultping-Effekt haben kann – das ist gerade spannend für alle jene, die Kraftsport und Fitness betreiben.


Bild: Einfach nebenher Fett wegkühlen - mit der CryoShapewear von SlimCOOL


So wird SlimCOOL angewendet

Eben diese Erkenntnis macht sich SlimCOOL mit seiner kühlenden Shapewear zunutze. PowerShirt, ShapePants & Co. haben jeweils einen wattierten Teil. Dieser wird kurz mit Wasser getränkt. Das Besondere ist das Material der Cryo-Shapewear von SlimCOOL. Alle Produkte bestehen aus dem Hightech-Vlies COOLINE SX3. Es hat die Eigenschaft, Wasser in Sekundenschnelle im Inneren zu binden. Der Außenstoff wird einfach abgetrocknet – das Wasser ist im Innern fest gebunden. Aufgrund der normalen Wärmeentwicklung unseres Körpers und der großen Oberfläche verdunsten die in dem 3D-Vliesmaterial gebundenen Wassermoleküle.


Das Kleidungsstück kühlt auf eine angenehme Temperatur von ca. 18-20 Grad. Bei dieser Temperatur wird – wissenschaftlich nachgewiesen – braunes Fett aktiviert. Der Körper schaltet in den Kalorienverbrennungs-Modus. Komplett schmerzfrei und ohne unangenehme Nebeneffekte.


Ein wenig Geduld bedarf es allerdings schon. Bestenfalls wird die Cryo-Shapewear von SlimCOOL pro Tag mindestens eine Stunde oder länger getragen, und das über mehrere Wochen. Kombiniert mit moderater Bewegung und einem ausgewogenen Ernährungsplan werden schon in wenigen Wochen die Ergebnisse deutlich sichtbar. Weitere Informationen

Bild: Abnehmen als angenehme Nebensache - CryoShapewear von SlimCOOL


Von Frauen für Frauen: SlimCOOL - die CryoShapewear

Hinter SlimCOOL stehen die beiden Gründerinnen Sabine Stein, Sportwissenschaftlerin, und Gabriele Renner, Apothekerin. Gemeinsam mit einem rein weiblichen Team haben es sich die beiden Frauen zum Ziel gesetzt, mit den alten Abnehm-Regeln aufzuräumen. SlimCOOL ist der Beweis, dass man sich auch ganz ohne strenge Diät wohlfühlen kann.


Natürlich ersetzt die Cryo-Shapewear eine gesunde Ernährung und auch Bewegung im Alltag nicht. Bestenfalls kombiniert man die Shapewear mit einem gesunden Lebensstil. Generell geht es bei SlimCOOL nicht darum, Kilo um Kilo zu verlieren. Es geht darum, dass sich Frauen in ihrem eigenen wunderbar weiblichen Körper wohlfühlen – unabhängig von Konfektionsgröße und Gewicht. Und eben nicht jeden freien Gedanken ans Kalorienzählen zu verschwenden. Kurzum: Dank SlimCOOL wird Abnehmen im wahrsten Sinne des Wortes zur schönsten Nebensache der Welt. Weitere Informationen


Zum Artikel: Kühlende ShapeWear, die Fett verbrennt

Zum Artikel: Healthy-Aging statt Selbstoptimierungswahn SlimCOOL zeigt Wege zum entspannten Altern auf (myspaworld.net)

Das SPAworld -Team hat das ShapeBelt und die PowerArms getestet. Hier geht es zum Artikel


Bild: SlimCOOL PowerArms